Noch Fragen? Hier ein paar Antworten.

Ich freue mich, dich/euch kennenzulernen.

Manchmal braucht es vor dem 1. Schritt noch ein paar mehr Antworten.

Ich bin an einer Beratung/Therapie interessiert. Was sind die nächsten Schritte?

1. Am besten schreibst du/ihr mir eine E-Mail unter info@zukunftsmoment.de
2. Ich schicke eine Anmeldung für das Orientierungsgespräch und wir vereinbaren einen Termin. In dem Orientierungsgespräch besprechen und sortieren wir in Ruhe dein/euer Anliegen und schauen, wohin die Reise für dich/euch gehen könnte.

  • Einzelpersonen: das Gespräch dauert 60 Minuten und kostet einmalig €135
  • Paare (oder 2 Personen): das Gespräch dauert 75 Minuten und kostet einmalig €175
  • Familien (3-5 Personen): das Gespräch dauert 90 Minuten und kostet einmalig €215

3. Ihr entscheidet, ob ihr mit mir in den Prozess einsteigen wollt und in welcher Intensität.

4. Los geht’s. Am liebsten arbeite ich vor Ort in meiner Praxis. Genauso gut arbeiten wir aber auf Wunsch auch online/per Zoom zusammen.

Hinweis: Die hier angebotene systemische und traumasensible Beratung und Therapie für Paare, Familien und Unternehmerfamilien ist keine heilkundliche Psychotherapie nach dem Psychotherapeutengesetz. Sie dient der persönlichen Klärung, Beziehungsgestaltung und Orientierung in komplexen Lebenssituationen, außerhalb medizinischer Diagnostik.

Wie läuft das Orientierungsgespräch ab?

Das Orientierungsgespräch ist dazu da, dass wir uns kennenlernen. Das ist für mich ein ganz zentraler Aspekt: zu schauen, ob die Chemie zwischen uns stimmt und ob ihr euch vorstellen könnt, mit mir zu arbeiten. Und manchmal passt es einfach nicht und das ist total ok.
Und wir schauen in Ruhe, was sich gerade schwer anfühlt und fangen an, die wichtigsten Fragen zu sortieren. Hier ist mir wichtig, dass alle Beteiligten das Anliegen aus ihrer Sicht schildern und den entsprechenden Raum dafür bekommen. Ich höre zunächst primär zu und sortiere mit euch.
Das Ziel dieses Gesprächs ist, eine erste Klarheit in eure Fragen zu bekommen und eine Idee davon, wie der Prozess für euch aussehen könnte.

Was passiert nach dem Orientierungsgespräch?

Mit Ende des Orientierungsgesprächs schlage ich euch eine weitere Vorgehensweise vor, die ihr in Ruhe überdenken könnt.
Wenn ihr euch für eine Zusammenarbeit entscheidet, legen wir los: wir vereinbaren Termine. Immer wieder schauen wir gemeinsam, wie und ob es weitergeht. Mein Ziel ist, mich so schnell wie möglich überflüssig zu machen.
WICHTIG: ihr sitzt am Steuer, ihr bestimmt das Tempo und die Richtung.
Ich begleite euch, mache euch Angebote, die ihr annehmen, erweitern und auch ablehnen könnt.

Was kostet die Zusammenarbeit?

Da jeder Prozess sehr individuell ist, kann ich darüber nur eine generelle Aussage zur Orientierung machen, die sich auf die regelmäßigen Gespräche bezieht. Eure Investition:

Einzelpersonen:

  • Orientierungsgespräch „Innehalten im Nebel“ (einmalig): 60 Minuten, €135
  • Einzelgespräch (75 Minuten): 220€

Paare (oder 2 Personen):

  • Orientierungsgespräch „Innehalten im Nebel“ (einmalig): 75 Minuten, €175
  • Paargespräche: 120 Minuten, €290

Familien (3-5 Personen):

  • Orientierungsgespräch „Innehalten im Nebel“ (einmalig): 90 Minuten, €215
  • Familiengespräche: 120 Minuten, €325

Zukunftsmoment ist eine reine Privatpraxis für Selbstzahler.

Die Kosten werden nicht von den Krankenkassen übernommen. In manchen Fällen können die Kosten ggf. anteilig von der PKV übernommen werden. Für diese Klärung bist du verantwortlich.

Wie viele Gespräche braucht es? Wie lange dauert der Prozess?

Das ist sehr individuell und hängt von vielen Faktoren ab, die sich oft erst im Prozess zeigen. Systemische und traumasensible Arbeit verläuft nicht linear, aber zur Orientierung lässt sich folgendes sagen. Das bezieht sich auf die regelmäßigen Gespräche.

Die aktuelle Situation sortieren und erste Impulse (3-5 Gespräche).
Häufig führen schon ein paar Gespräche dazu, dass ihr ein besseres Verständnis davon habt, was euch im Alltag/in eurer Beziehung so belastet. Ihr versteht, was ihr in bestimmten Situationen macht und aus welcher Motivation heraus.
Ihr habt eine gute Antwort darauf: „Wie schaffen wir es eigentlich, dass wir immer wieder in die gleichen Situationen geraten? Und wieso ist es so schwer, da wieder rauszukommen?“

Vertiefung und einen anderen Weg finden (6-8 Gespräche).
Festgefahrene Situationen und emotionale Muster haben sich manchmal bis zur Perfektion etabliert und geben ihren Platz nicht so gerne her. Es braucht Raum, Geduld, Neugier und das Vertrauen, dass sich der Weg manchmal erst beim Laufen zeigt. Alles, was wir von uns zeigen hat einen Sinn und manchmal braucht es einfach mehr von allem, damit sich zeigen kann, worum es uns dabei wirklich geht. Ich erlebe es immer wieder, gerade bei Paaren und in Familien, wie schwer es manchmal ist, sich echt zu zeigen.

Der Rythmus (ca. alle 3 Wochen).
Ich möchte mich so schnell wie möglich wieder überflüssig machen. Wir schauen immer wieder darauf, was es gerade braucht und ihr entscheidet, wie und ob ihr weitermacht. Veränderung braucht Zeit und meine Arbeit ist intensiv. Daher braucht es auch Zeit, die Dinge im Alltag zu integrieren. Und es braucht ein gewisses Commitment von dir/euch. Die Erfahrung zeigt, dass es sinnvoll ist, sich über einen gewissen Zeitraum alle 3 Wochen zu treffen, damit der Alltag dich/euch nicht wieder so einholt.

Hinweis: das ist die Beschreibung eines typischen Prozesses. Es ist immer sehr individuell und daher schauen wir auch so genau hin, denn was heute richtig erscheint, kann sich morgen schon anders anfühlen. Und das ist ok.

Wie lange dauert es, bis ich/wir einen Termin bekommen?

In der Regel innerhalb von etwa 2 Wochen. Manchmal geht es schneller, manchmal braucht es etwas länger; je nach Art des Termins (Einzel, Paar oder Familie) und Intensität (z.B. ein ganzer Tag).
Wenn dein/euer Anliegen sehr dringend ist, sagt das gern gleich zu Beginn; dann schauen wir gemeinsam, was möglich ist.

Das Thema mit der Verbindlichkeit.

Ich antworte dir schnell und verbindlich. Und Verbindlichkeit brauche ich von dir auch. Denn nur so kann ich sicherstellen, dass du auch den Termin bekommst, den du brauchst.

Was das im Detail bedeutet, findest du in der Anmeldung, die ich dir bei einer Terminanfrage schicke.

Kann ich meinen Termin kostenfrei absagen?

Sollte es mal doch nicht passen, können Orientierungsgespräche und reguläre Einzel-, Paar- und Familiengespräche 48 Stunden vor dem vereinbarten Termin kostenfrei abgesagt werden.

Nach dieser Frist oder bei Nichterscheinen wird die volle Summe in Rechnung gestellt.

Wie arbeitet Zukunftsmoment?

Ich arbeite systemisch, bindungsorientiert und traumasensibel. Ich arbeite vor allem im Hier und Jetzt mit dem, was sich gerade zeigt: in Worten, Gefühlen und im Körper. Ausgangspunkt ist, dass viele Konflikte eigentlich Bindungskonflikte sind: Streit, Rückzug oder Erstarren sind Versuche, Nähe zu sichern oder Verlust zu vermeiden.

Traumasensibel heißt, frühere Verletzungen wirken oft im Heute und zeigen sich vor allem in Beziehungen. Diese Spuren sind meist nicht einfach „in dir“, sondern in dem entstanden, was zwischen Menschen passiert ist: in Momenten, in denen jemand nicht ausreichend gesehen, geschützt oder gehalten wurde. Gleichzeitig gehe ich davon aus, dass Menschen – und Beziehungen – bereits eigene, innere Lösungen haben, auch wenn sie im Moment nicht zugänglich sind; ich repariere nichts, ich unterstütze Möglichkeiten.

Darum betrachte ich jedes Gefühl, jedes Verhalten und jeden Konflikt als sinnvoll und frage vor allem nach dem Wofür.
Ich schaue weniger auf Eigenschaften einzelner Personen, sondern darauf, wie sich das Paar oder die Familie gerade organisiert und wo kleine Verschiebungen neue Bewegungen eröffnen können.

Was bedeutet "traumasensibel" für mich/uns?

Traumasensibel heißt zunächst: Du musst kein Trauma haben, um zu kommen.

Ich arbeite traumasensibel, weil frühere Verletzungen oft im Heute weiterwirken und sich vor allem in Beziehungen zeigen. Diese Spuren sind meist nicht einfach „in dir“, sondern in dem entstanden, was zwischen Menschen passiert ist: in Momenten, in denen jemand nicht ausreichend gesehen, geschützt oder gehalten wurde.

Darum schaue ich weniger auf ein vergangenes Ereignis und mehr darauf, wie sicher oder unsicher sich Beziehung für dich heute anfühlt: wie viel Nähe du zulassen kannst, wann du dich schützt, wann du dich zurückziehst oder erstarrst. Was wir „Traumaspuren“ nennen, zeigt sich häufig als Beziehungsstrategien, die früher einmal sinnvoll waren und heute Schwierigkeiten machen können. 

Traumasensibel zu arbeiten heißt also, diese Spuren ernst zu nehmen und gemeinsam zu betrachten, wie sie in deinen aktuellen Beziehungen weiterleben: mit dir selbst, mit deiner ParterIn oder in deiner Familie. Wir können die Vergangeneheit nicht ändern, sehr wohl aber unsere Beziehung zu ihr.

WICHTIG: Dies ist keine Traumatherapie. Es geht nicht darum, Traumata oder posttraumatische Belastungsstörungen zu diagnostizieren oder psychotherapeutisch zu behandeln. Solltest du den Eindruck haben, dass so etwas bei dir vorliegt, ist es sinnvoll, dich an dafür zuständige therapeutische oder medizinische Stellen zu wenden.

Für wen ist Zukunftsmoment gedacht?

Zukunftsmoment ist dein Ort, wenn Beziehungen dich beschäftigen. Wenn sich Konflikte wiederholen, wenn Nähe sich unsicher anfühlt oder wenn alte Erfahrungen plötzlich in heutigen Beziehungen auftauchen und alles komplizierter machen.

Zukunftsmoment ist für:

  • Paare, die sich häufig streiten, sich voneinander entfernt haben oder in einer Krise stecken, etwa nach Vertrauensbruch, wiederkehrenden Konflikten oder emotionaler Distanz.

  • Familien (mit erwachsenen Kindern), in denen es Spannungen, Machtkämpfe, Loyalitätskonflikte oder ungelöste Verletzungen gibt und die einen anderen Umgang miteinander suchen.
  • Einzelpersonen, deren Anliegen in Beziehungen liegt, z. B. Fragen zu Partnerschaft, Trennung, Bindung, Einsamkeit, wiederkehrenden Mustern oder Konflikten mit nahestehenden Menschen.

Zukunftsmoment verbindet Trauma und Beziehung, weil das, was früher verletzt hat, oft in heutigen Beziehungen wieder auftaucht. Das hilft zu verstehen, warum Konflikte sich wiederholen und was wirklich zwischen euch oder in dir wirkt. So wird wieder sichtbar, wo ihr anders handeln könnt und was euch entlastet.

Kann ich auch allein kommen, wenn andere (noch) nicht bereit sind?

Ja. Du kannst jederzeit allein kommen. Auch wenn die anderen zögern oder noch nicht mitgehen möchten, kannst du an deinem eigenen Erleben, deinen Mustern und deinen Beziehungen arbeiten. Oft verändert sich schon viel, wenn nur eine Person beginnt, anders hinzuschauen und anders zu reagieren.
Wir schauen gemeinsam darauf, was sich für dich zeigt: in deinen Gefühlen, in deinem Körper und in deinen Beziehungen und welche Schritte für dich stimmig sind.
Ob allein oder gemeinsam: Entscheidend ist deine Bereitschaft, dich auf den Prozess einzulassen.

Was brauche ich von dir/euch?

So wie du bist, bist du bei Zukunftsmoment willkommen.

Was unsere Zusammenarbeit trägt, ist deine Bereitschaft, dir selbst ehrlich zu begegnen und hinzuschauen. Auch dort, wo es sich nicht angenehm anfühlt. Das heißt, dich auf das einzulassen, was sich im Hier und Jetzt zeigt: in deinen Gefühlen, in deinem Körper und in deinen Beziehungen, statt auf schnelle Lösungen oder einfache Rezepte zu warten.

Du bist und bleibst am Steuer deines Lebens; ich begleite den Prozess. Dafür braucht es deine Eigenverantwortung und die Bereitschaft, Zeit, Aufmerksamkeit und auch Geld zu investieren.

Wenn du bereit bist, dich selbst ernst zu nehmen und dich auf diesen Weg einzulassen, macht genau das unsere Zusammenarbeit erst möglich.

Wie kann man mit Zukunftsmoment zusammenarbeiten?

Ihr könnt mit mir in regelmäßigen Gesprächen arbeiten oder in Intensivformaten. Beides sind gleichwertige Formen der Zusammenarbeit, die unterschiedliche Bedürfnisse bedienen und sich auch miteinander verbinden lassen.

Regelmäßige Gespräche geben euch Kontinuität und Raum zwischen den Terminen. Sie eignen sich, wenn ihr euer Anliegen über Zeit begleiten möchtet und Entwicklungen im Alltag beobachten wollt.

Intensivformate, wie ein halber Tag, ein ganzer Tag oder ein Wochenende, bieten konzentrierte, zusammenhängende Zeit. Sie eignen sich, wenn ihr euch gezielt freiräumen möchtet oder wenn es hilfreich ist, euer Anliegen ohne Unterbrechung zu vertiefen.

Und manchmal habt ihr vielleicht ein sehr konkretes Anliegen, das ihr euch genauer anschauen wollt. Dann könnt ihr das in 3 Terminen in einem Zeitraum von 6-8 Wochen tun. Mit dem Ziel, die Bedingungen zu schaffen, unter denen sich euer Anliegen klären kann.

Welche Form passt, richtet sich nach eurem Anliegen, eurem Rhythmus und eurem Wunsch. Wir entscheiden das gemeinsam und können Formate auch kombinieren. Die konkreten Konditionen und Preise für Intensivformate besprechen wir persönlich.

Ist online genauso gut wie persönlich?

Ich arbeite online über Zoom, und online funktioniert genauso gut wie persönlich. Entscheidend ist eine stabile Internetverbindung und eine gute Kamera, damit wir uns gut sehen können. Insbesondere, weil Körpersignale, Mimik und Reaktionen Teil der Arbeit sind. Es gibt keinen Nachteil, wenn wir online arbeiten; viele erleben die Gespräche als ebenso nah, wirksam und präsent wie vor Ort.

Persönlich arbeite ich am liebsten face-to-face im gleichen Raum. Das ist jedoch meine eigene Präferenz, keine Notwendigkeit.

In welchen Sprachen arbeitet Zukunftsmoment?

Ich arbeite in deutscher und englischer Sprache. Ich habe viel im Ausland und in internationalen Teams gearbeitet, sodass englisch zu meiner 2. Sprache geworden ist und ich auch privat bilingual lebe. Ihr müsst allerdings weder perfekt englisch noch deutsch sprechen. In meiner Arbeit geht es nicht um den perfekten verbalen Ausdruck –  und z.B. Google Translate kann bei Bedarf wunderbar unterstützen.

Was ist anders in Beziehungen von Expats und internationalen Familien?

Ich kenne diese Fragen und Spannungen aus meiner eigenen Familie. In Familien, die im Ausland leben und/oder wenn 2 Kulturen zusammenkommen, tragen Beziehungen oft mehr Gewicht, als man auf den ersten Blick sieht. Zwischen Ländern, Sprachen und Kulturen wird sichtbar, wie sehr Zugehörigkeit, Sicherheit und Bindung das Miteinander prägen. Was sich zeigt, sind weniger kulturelle Unterschiede als die leisen Fragen darunter: Wo ist mein Zuhause? Wem schulde ich Loyalität? Was darf ich behalten, und was muss ich loslassen? Diese Fragen wirken in Paaren, zwischen Geschwistern und über Generationen hinweg.

In meiner Arbeit geht es darum, all dem Raum zu geben. Damit das, was bisher zwischen euch schwebt, hörbar, spürbar und beweglich werden kann.

Was heißt „Unternehmerfamilien“ und wieso arbeite ich mit ihnen?

Ich arbeite mit Unternehmerfamilien, weil ich aus vielen Jahren der Begleitung von Familienunternehmen weiß, wie leicht das Familiäre hinter dem Unternehmen unsichtbar wird. Das Unternehmen ist oft ein sehr präsentes Familienmitglied, das Raum, Zeit und Energie beansprucht und die Beziehungen in der Familie stark mitprägt.

In Unternehmerfamilien wirken Loyalitäten häufig über Generationen hinweg: zwischen Eltern und Kindern, zwischen Geschwistern und in Paarbeziehungen. Entscheidungen, Erwartungen und Konflikte im Unternehmen greifen dabei tief in das private Miteinander hinein.

Darum braucht es manchmal einen geschützten Raum, in dem das Familiäre wieder in den Blick kommen darf: wie ihr euch als Menschen begegnet, was zwischen euch passiert und welche alten Erfahrungen heute noch mitsprechen. Dabei zeigen sich Spuren früherer Verletzungen in solchen Konstellationen manchmal besonders deutlich als Teil eurer Beziehungsgeschichte.

Wie ich arbeite und wofür ich qualifiziert bin.

Ich spreche von systemischer und traumasensibler Therapie und Beratung, weil das am präzisesten beschreibt, was hier stattfindet. Es geht nicht nur um Gespräch oder Tipps, sondern um ein vertieftes Arbeiten mit Beziehung, Gefühl und Körper – mit dem, was dich im Hier und Jetzt bewegt und was zwischen euch wirkt.

Gleichzeitig ist dies keine Psychotherapie im Sinne des Psychotherapeutengesetzes und kein medizinisches Behandlungsangebot. Der Begriff „Therapie“ beschreibt hier den Charakter der Arbeit: ein ernsthafter, sorgfältiger Prozess, der tiefer geht als Coaching oder reine Beratung, ohne in den Rahmen klinischer Psychotherapie zu fallen.

Ich arbeite in diesem Feld, weil ich mich über viele Jahre intensiv dafür ausgebildet habe. Meine Qualifikationen liegen in systemischer Arbeit, hypnosystemischen Ansätzen, bindungsorientierter Paar- und Familienarbeit sowie in traumasensiblen Prozessen. Diese Perspektiven greifen ineinander und prägen meine Art zu arbeiten.

Dazu kommt meine langjährige Praxis: Knapp 20 Jahre habe ich in der Wirtschaft mit Menschen, Beziehungen und Konflikten gearbeitet, in Beratung, Moderation und Business Coaching in komplexen Veränderungsprozessen. Ich habe unzählige Teams, Führungskräfte und Familienunternehmen begleitet, wenn Spannungen entstanden, Entscheidungen anstanden oder Beziehungen sich neu sortieren mussten.

Was mich trägt, ist deshalb weniger ein einzelner Titel als eine lange, gelebte Auseinandersetzung mit Beziehung, Konflikt und innerem Erleben. Theoretisch fundiert und praktisch erprobt. Daraus entsteht eine Arbeitsweise, die klar, behutsam und zugleich wirksam ist.

Hinweis: Die hier angebotene systemische und traumasensible Beratung und Therapie für Paare und Familien ist keine heilkundliche Psychotherapie nach dem Psychotherapeutengesetz. Sie dient der persönlichen Klärung, Beziehungsgestaltung und Orientierung in komplexen Lebenssituationen – außerhalb medizinischer Diagnostik.

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